Startseite Blog Jugendlager 2011 6. Tag der Seepferdchen-Crew
6. Tag der Seepferdchen-Crew
Geschrieben von: Jens Fischer   
Samstag, den 30. Juli 2011 um 10:09 Uhr

Heute war ein ruhiger Morgen, der zum späten Aufstehen einlud. Denn in der Nacht vom 27. Juli auf den heutigen Tag hatten wir nachts um unser Schiff zu kämpfen, da andere Landratten unser Lager angriffen. Natürlich hatten wir unser Lager mit unseren Matrosen beschützen können.

Wir weckten unsere Piraten Crew erst um halb zehn. Dann gab es wie immer Weizenkost und morgendlichen Rum, der hier auf dem Land Milch genannt wird, so wie unsere Wilde 13 berichtete.

 

Jetzt, da wir unsere Bäuche voll mit Nahrung hatten, ging es an die Schnellboote. Diese waren zu vollenden, denn der Kapitän wollte ein Siegel für die Sicherheit darauf kleben.

Doch erst gab es wieder ein nahrhaftes Essen, da die Piraten erschöpft waren vom heißen Tag. Ja, sie merkten, dass sie nicht mehr auf hoher See waren, wo der kühle Nord-Ost Wind half. Nein, es half auf Land nur so eine in Tuben abgefüllte Creme. Nach dem Essen ging es dann für alle Gruppen zum Kapitän, der sein Siegel verteilen wollte. Dies war geschehen. Alle Boote bis auf eines kamen durch diese Prüfung.

Jetzt war der Höhepunkt, die Boote mussten getestet werden. Dies verlief nicht ganz einwandfrei. Es haperte an der Strecke. Die Strecke, die an unserem Lager grenzte, war auf der einen Seite zu kurvig und auf der anderen nicht Steil genug. So suchten zwei unsere Crew, mit einem Fahr tüchtigen Untersatz eine schöne Strecke die dafür geeignet war. Sie fanden eine, doch sie kamen spät wieder und es war in unserem Lager viel zu tun, für die Dienste. Also, beschlossen wir dies auf einen anderen Tag vielleicht schon morgen zu verschieben. Doch eins war klar, die Matrosen wollten ihre Schnellboote unbedingt fahren. Sie waren so heiß, dass sie ein wenig enttäuscht waren, da die Boote heute nicht mehr gefahren werden können. Die Enttäuschung hielt aber nur für einen kurzen Moment.

Nun waren die alltäglichen Dienste an der Reihe. Sie verliefen reibungslos, so wie sich das der Kapitän wünscht.

Es folgte das Abendbrot mit leckerer Weizenkost belegt mit Scheiben vom Schwein oder mit Zeugs von der Kuh. Allen schmeckte es das sah man an den Gesichtern.

Nach einem anstrengenden Tag folgte nun die Sportliche Aktivität. Wir spielten auf einer Wiese mit zwei Kästen links und rechts neben unserem Lager Fußball. Jung gegen Alt, bzw. 22 gegen 11. Das war ein riesen Spaß. Das Spiel was zwei mal zwanzig Minuten dauerte, entschieden die alten Hasen für sich. Der Entstand war fünf zu drei.

Ausklingeln wollten wir den Tag mit einer warmen Feuer Runde die das Herz höher schlagen ließ. Wir sangen unsere alt bewährten Lieder und wurden Müde. Das letzte Lied war ein schöner Moment zum Ausklingen, es war Trendelburg
 

Kommentar schreiben


Sicherheitscode
Aktualisieren